OPTIMUM

360° LONGEVITY

Funktionale Präventionsmedizin in Schorndorf​

Optimum 360° Longevity steht für einen wissenschaftlich fundierten Fokus auf gesunde Langlebigkeit (Healthspan). Ziel ist es, biologische Alterungsprozesse messbar zu machen, frühzeitig zu erkennen und gezielt positiv zu beeinflussen – für mehr Leistungsfähigkeit, Regeneration und Lebensqualität.

 

Grundlage bildet die Analyse von 6 zentralen Longevity-Biomarkern, die einen umfassenden Einblick in den individuellen Gesundheits- und Alterungszustand geben.

Gesundheitscheck

FUNKTIONELLERMARKER
LABORANALYSE
OSTEOPATHISCHERCHECKUP
KARDIOVASKULÄREMARKER
KNOCHENGESUNDHEIT
METABOLISCHERMARKER

OPTIMUM 360° Longevity – Gesundheits-Check

Ziel:
Ganzheitliche Bestandsaufnahme von Zellgesundheit, Stoffwechsel, Gefäßsystem sowie des individuellen Herz-Kreislauf-Risikoprofils und Prävention.

  • Biologische Alterungsprozesse frühzeitig erkennen und messbar machen
  • Gesundheit nicht nur erhalten, sondern aktiv optimieren
  • Leistungsfähigkeit, Regeneration und Belastbarkeit nachhaltig steigern
  • Krankheitsrisiken präventiv reduzieren, bevor Symptome entstehen
  • Individuelle, datenbasierte Entscheidungen statt pauschaler Empfehlungen

Ergebnis:

  • Klare Transparenz über den eigenen Gesundheits- und Alterungszustand
  • Maßgeschneiderte Therapie-, Trainings- und Lifestyle-Strategien
  • Spürbar mehr Energie, Stabilität und körperliche wie mentale Resilienz
  • Verbesserte Regeneration und langfristige Funktionsfähigkeit
  • Mehr Lebensqualität – heute und in den kommenden Jahre

Preis & Dauer:

Behandlung

LABORANALYSE
TRAININGERNÄHRUNG
BIONISCHEZELLTHERAPIE
ATEMTHERAPIE
OSTEOPATHIE
NEURALTHERAPIE
BEMERTHERAPIE

Aktivierung von Zellfunktion und Selbstheilung

Ziel
Förderung von Zellreparatur, Stärkung der Mitochondrien, Verbesserung der Mikrozirkulation und Wiederherstellung funktioneller Balance.

Maßnahmen

  • Infusionsmedizin (z. B. Vitamin C, Glutathion, Aminosäuren)

  • BEMER® Gefäßtherapie zur Verbesserung der Mikrozirkulation

  • IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training) zur Mitochondrienaktivierung

  • Osteopathische und neuraltherapeutische Behandlungen

  • Individueller Ernährungs- und Mikronährstoffplan

Ergebnis

  • Mehr Energie und Belastbarkeit

  • Verbesserte Zell- und Stoffwechselfunktion

  • Schnellere Regeneration

Warum Optimum 360°

„Keine Symptome heißt nicht automatisch Gesund -> messen, analysieren, behandeln.“

Kontakt

Ihre Privatpraxis Optimum in SÜDDEUTSCHLAND!
Gesundheit & Ästhetik in besten Händen!

Besuchen Sie uns in Schorndorf und erfahren Sie, wie ganzheitliche Therapien Ihre Gesundheit und Lebensqualität fördern können. Wir vereinen manuelle Medizin, Chiropraktik und ästhetische Anwendungen, um Ihre Beweglichkeit zu verbessern und Ihr körperliches Gleichgewicht zu steigern.

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin und beginnen Sie mit uns, Ihre Gesundheit und Beweglichkeit zu verbessern!

Laden Sie hier den Anamnesebogen runter:

Adresse:

Künkelinstraße 28
73614 Schorndorf

Email:

info@optimum-privatpraxis.de

Telefon:

+49 157 53713472

SOZIALE NETZWERKE

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Mehr Informationen
OPTIMUM 360° LongevityPersönlich beraten lassen
01 / 06

Persönliche Untersuchung

Der Ausgangspunkt: Sie und Ihre Gesundheit

Den Ablauf kennenlernen

LONGEVITY IN SCHORNDORF

Mehr Leben
in Ihren Jahren

Gesundheit verstehen. Leistungsfähigkeit erfassen. Ihren persönlichen Weg gestalten.

IHR WEGWEISER

Longevity beginnt
mit Ihnen

Longevity bedeutet für uns: Gesundheit, Belastbarkeit und Selbstständigkeit möglichst lange erhalten. Dafür betrachten wir Sie als ganzen Menschen – Ihre Vorgeschichte, Ihren Körper, Ihre Leistungsfähigkeit und Ihren Alltag. Ein strukturierter Check-up zeigt Ihren Ausgangspunkt. Daraus entwickeln wir gemeinsam sinnvolle nächste Schritte.

01Kennenlernen02Screening03Auswertung04Ihr Plan05Verlauf
01

Kennenlernen

Ihre Ausgangslage

Ziele, Vorgeschichte und Alltag

01 KENNENLERNEN

Ihre Geschichte.
Ihre Ziele.

Wie geht es Ihnen heute? Was möchten Sie verändern? Wir besprechen Ihre Beschwerden, Ihre Ziele und Ihren Alltag – von Bewegung und Ernährung bis zu Schlaf, Stress und Erholung.

Das bringen Sie mit

Vorhandene Befunde, Ihre Medikamentenliste und die Fragen, die Ihnen wichtig sind. Wir besprechen Vorerkrankungen, aktuelle Beschwerden und Ihre Belastbarkeit. Vor Funktions- und Belastungstests klären wir, welche Untersuchungen für Sie geeignet sind.

Patientenunterlagen öffnen
Persönliche Untersuchung mit Stethoskop in der OPTIMUM Privatpraxis
02

Screening

Ihr Gesundheitsprofil

Gesundheit und Leistungsfähigkeit erfassen

02 IHR GESUNDHEITS- & PERFORMANCE-SCREENING

Wir betrachten
das ganze Bild

Sechs Bereiche helfen uns, Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Alltag zusammenzuführen. Die Module werden passend zu Ihren Zielen und Ihrer Ausgangslage ausgewählt.

Persönliche körperliche Untersuchung bei OPTIMUM
Der Mensch steht im Mittelpunkt. Messwerte ergänzen das persönliche Gespräch und die Untersuchung.

02.01 / IHR SCREENING

Gesundheit & Körperstatus

Wie sieht Ihre körperliche Ausgangslage aus?

Blutdruck, Ruhepuls, Sauerstoffsättigung und körperliche Untersuchung bilden die Basis. Gewicht, Taille sowie Körperfett und Muskelmasse ergänzen das Bild.

Vitalwerte · Körperzusammensetzung

Das nehmen Sie mit

Ein Ausgangsprofil für die weitere Einordnung und spätere Vergleiche.

02.02 / IHR SCREENING

Blut & ergänzende Diagnostik

Welche inneren Faktoren sind relevant?

Wir wählen Laborwerte nach Vorgeschichte und Fragestellung aus: beispielsweise Blutbild, Blutfette einschließlich ApoB und Lipoprotein(a), Blutzucker beziehungsweise HbA1c. Urinuntersuchung und Sonographie können bei entsprechender Fragestellung ergänzen.

Labor · Urin · Sonographie nach Indikation

Das nehmen Sie mit

Relevante Befunde werden erklärt; notwendige weitere Abklärungen werden besprochen.

02.03 / IHR SCREENING

Ihr Grundumsatz.
Individuell gemessen.

Wie viel Energie braucht Ihr Körper in Ruhe?

Die uVida Food-Analyse erfasst Ihren Sauerstoffverbrauch und Ihre Kohlendioxidabgabe in Ruhe. Aus diesen Atemgasen berechnen wir den Ruheenergieumsatz in Kilokalorien pro Tag. Das schafft eine persönliche Grundlage für die Ernährungsplanung. [1]

Gemüsemahlzeit als Symbolbild für individuelle Ernährungsplanung
Symbolbild · Foto: Anna Pelzer / Unsplash

Grundumsatz und Ruheumsatz – der Unterschied

Der Grundumsatz wird unter besonders strengen Bedingungen bestimmt, unter anderem nüchtern und nach nächtlicher Ruhe. Im Praxisalltag sprechen wir in der Regel vom Ruheenergieumsatz. Dies ist eine eigene Ruhemessung, kein Nebenprodukt des VO₂max-Belastungstests.

Was sagt das über Ihren Stoffwechsel?

Bei stabilen Messbedingungen lässt sich zusätzlich die momentane Nutzung von Fett und Kohlenhydraten abschätzen. Eine einzelne Messung beschreibt den Zustand zum Testzeitpunkt – sie diagnostiziert weder einen „kaputten Stoffwechsel“ noch einen Nährstoffmangel.

Ihr täglicher Gesamtbedarf liegt über dem reinen Ruheumsatz.

Was folgt daraus bei OPTIMUM?

Wir verbinden den Messwert mit Aktivität, Körperzusammensetzung, Essgewohnheiten und Ihrem Ziel. Daraus entsteht ein realistischer Ernährungsansatz – etwa für Gewichtsstabilität, Muskelaufbau oder eine behutsame Gewichtsreduktion. Vorbereitung und Nüchternzeiten klären wir vor dem Termin.

Zum möglichen Ernährungsplan

02.04 / IHR SCREENING

VO₂max, Trainingsschwellen
& Grundumsatz

Wie leistungsfähig ist Ihr Herz-Lungen-Muskel-System?

Bei der uVida Activity-Analyse atmen Sie über eine Messmaske, während die Belastung auf Fahrrad oder Laufband schrittweise steigt. Die Atemgasanalyse zeigt, wie viel Sauerstoff Ihr Körper aufnimmt und wie sich die Atmung unter Belastung verändert. [2]

Grundumsatzbestimmung inklusive

Die Grundumsatzbestimmung ist Teil Ihres Longevity-Screenings. In einer eigenen Ruhemessung bestimmen wir Ihren Ruheenergieverbrauch – die Grundlage für die Planung Ihres Kalorienbedarfs und Ihrer Ernährung. Mehr zur Grundumsatzmessung

Läufer in einer Berglandschaft als Symbolbild für Ausdauer
Symbolbild · Foto: Alessio Soggetti / Unsplash

Warum VO₂max für Longevity relevant ist

VO₂max beschreibt die maximale Sauerstoffaufnahme und damit einen zentralen Aspekt der kardiorespiratorischen Fitness. Höhere Fitness ist in großen Bevölkerungsstudien mit einem geringeren Risiko für vorzeitigen Tod und verschiedene chronische Erkrankungen verbunden. Das macht sie zu einem relevanten Gesundheitsparameter – nicht zu einer Vorhersage Ihrer persönlichen Lebensdauer. [3]

Wird ein tatsächliches Maximum im Test nicht ausreichend belegt, sprechen wir vom höchsten erreichten Wert, der VO₂peak. Testprotokoll, Ausbelastung, Beschwerden und Medikamente fließen in die Interpretation ein.

Ihre Schwellen machen Training gezielter

Ventilatorische Schwellen markieren Veränderungen im Atemverhalten bei steigender Belastung. Aus den im Test verlässlich erkennbaren Schwellen leiten wir individuelle Belastungsbereiche ab – mit Puls und, je nach Test, Leistung oder Tempo. [2]

Schema, keine individuellen Messwerte. Ventilatorische Schwellen sind nicht automatisch identisch mit Laktatschwellen.

Was bedeutet FATmax?

FATmax bezeichnet die Belastungsintensität mit der höchsten geschätzten Fettoxidationsrate im Test. Sie kann eine zusätzliche Orientierung geben, ist aber weder mit maximalem Körperfettverlust gleichzusetzen noch das einzige sinnvolle Trainingsziel.

Was folgt daraus bei OPTIMUM?

Sie erhalten eine verständliche Einordnung Ihrer Ausdauer und konkrete Trainingsbereiche. Wir planen Häufigkeit, Dauer, Intensität und Steigerung passend zu Ihrer Belastbarkeit. Die Testeignung klären wir vorher; bei auffälligen Symptomen hat die medizinische Abklärung Vorrang.

Zum möglichen Ausdauerplan

02.05 / IHR SCREENING

Kraft, Mobility & Alltagsfunktion

Was kann Ihr Körper im Alltag leisten?

Einzelne Muskelgruppen an Oberkörper, Beinen und gegebenenfalls Rumpf werden mit einem Handdynamometer geprüft und im Seitenvergleich dokumentiert. Dazu kommen Beweglichkeitsmessungen und passende Funktionstests, etwa Griffkraft, Aufstehen vom Stuhl oder Einbeinstand.

Kraftprofil · Beweglichkeit · Balance

Das nehmen Sie mit

Ein nachvollziehbares Profil mit Ansatzpunkten für Krafttraining und Mobility – kein pauschaler Ganzkörper-Score.

02.06 / IHR SCREENING

HRV, Schlaf &
Regeneration

Wie reagiert Ihr Körper auf Belastung und Erholung?

Die Herzratenvariabilität, kurz HRV, beschreibt die Unterschiede zwischen aufeinanderfolgenden Herzschlagabständen. Sie liefert Hinweise auf die autonome Regulation des Herzens. Wir betrachten sie zusammen mit Schlaf, Tagesenergie, Stress und Trainingsbelastung. [4]

Abstand 1Abstand 2Abstand 3HRV = Variation der Schlagabstände
Eigene schematische Illustration · keine Patientendaten

Warum der Verlauf mehr sagt als eine Einzelzahl

Atmung, Körperposition, Tageszeit, Alkohol, Infekte und Medikamente beeinflussen die HRV. Deshalb sind vergleichbare Messbedingungen und Ihr persönlicher Verlauf entscheidend. Eine niedrige Einzelmessung beweist weder eine Erkrankung noch „zu viel Stress“; auch „höher“ ist nicht in jeder Situation automatisch besser.

HRV und Hypoxie: zwei unterschiedliche Aufgaben

Die HRV-Messung dient der Einordnung. IHHT ist eine separate Anwendung mit wechselnden Sauerstoffkonzentrationen. Eine Ruhemessung sollte vor Belastung beziehungsweise Anwendung erfolgen. Messungen während einer Hypoxiephase lassen sich nicht unmittelbar mit einem Ruhewert vergleichen.

Ob eine HRV-Auswertung über das eingesetzte IHHT-System oder mit separater Messtechnik erfolgt, richtet sich nach dessen Ausstattung und Signalqualität. Eine Anzeige von Puls und Sauerstoffsättigung allein ist noch keine HRV-Analyse.

Was folgt daraus bei OPTIMUM?

Bei wiederholt veränderten Werten prüfen wir zuerst Messbedingungen, Beschwerden, Schlaf und Belastungsrhythmus. Mögliche Schritte sind ein angepasster Trainingsumfang, planbare Erholung und Atemübungen. Bei anhaltenden Beschwerden klären wir mögliche Ursachen weiter ab.

Zum möglichen Regenerationsplan

So läuft die Untersuchung ab

01 · Gespräch & TestfreigabeWir klären Ziele, Vorgeschichte und die Eignung für die geplanten Tests.

02 · Messungen in RuheBasiswerte und ausgewählte Ruhemessungen erfolgen vor anstrengenden Tests.

03 · Funktion & BelastungKraft, Beweglichkeit und Ausdauer werden nach passendem Protokoll geprüft. Ermüdende Tests können auf getrennte Termine verteilt werden.

Nicht jede Person benötigt jedes Modul. Umfang, Vorbereitung, Termine und Kosten klären wir vorab.

03

Auswertung

Ihre Ergebnisse

Zusammenhänge verstehen und Prioritäten setzen

03 EINORDNEN & PRIORISIEREN

Ihre Ergebnisse.
Verständlich eingeordnet.

Wir erklären Ihnen die Ergebnisse in verständlicher Sprache. Was ist relevant? Was braucht weitere Abklärung? Und womit beginnen Sie konkret?

Ihr persönlicher Fahrplan

Sie erhalten eine verständliche Ergebnisübersicht: Wo stehen Sie heute? Welche Befunde benötigen weitere Abklärung? Welche drei Schritte haben für Sie jetzt Priorität? Wir halten Ziele, konkrete Maßnahmen und den Zeitpunkt der Kontrolle fest.

Ihre Messwerte werden im Zusammenhang mit Beschwerden, Vorgeschichte und Testbedingungen betrachtet. Es entsteht ein individuelles Profil – kein pauschales biologisches Alter oder universeller Longevity-Score.

Detail einer Untersuchung mit dem Stethoskop
04

Ihr Plan

Ihre nächsten Schritte

Passend trainieren, ernähren und regenerieren

04 PASSEND UMSETZEN

Aus Erkenntnissen
wird Ihr Alltag

Ihr Plan setzt an den Ergebnissen an: mit passendem Training, Ernährung, Beweglichkeit und Erholung. Ergänzende Anwendungen kommen infrage, wenn sie zu Ihrer Situation passen.

VOM BEFUND ZUM NÄCHSTEN SCHRITT

Was passiert
nach Ihrem Screening?

Ihr Befund entscheidet über den Plan. Diese Beispiele zeigen mögliche Wege bei OPTIMUM – die Auswahl erfolgt gemeinsam und individuell.

So prüfen wir den Verlauf
01

Ausdauer gezielt aufbauen

Was wir sehen
VO₂peak beziehungsweise VO₂max und Schwellen zeigen, wo Ihre Ausdauer aktuell steht.
Was daraus folgen kann
Wir erstellen passende Ausdauerbereiche und einen stufenweisen Trainingsplan. Bei ungeklärter Belastungsintoleranz geht die Ursachenabklärung vor. IHHT kann nach Eignungsprüfung ergänzend besprochen werden; ein niedriger VO₂-Wert allein ist dafür keine Indikation.
Woran wir den Verlauf prüfen
Verträglichkeit, Alltag und ein vergleichbarer Belastungstest zeigen die Entwicklung.
IHHT als mögliche Ergänzung
02

Ernährung an Ihren Bedarf anpassen

Was wir sehen
Ruheumsatz, Körperzusammensetzung und Alltag ergeben gemeinsam das Bild Ihres Energiebedarfs.
Was daraus folgen kann
Wir besprechen Energiezufuhr, Mahlzeitenstruktur und passende Nährstoffquellen. Ziel sind umsetzbare Veränderungen, ausreichende Versorgung und der Erhalt Ihrer Muskulatur.
Woran wir den Verlauf prüfen
Gewichtsverlauf, Wohlbefinden, Kraft und bei Bedarf eine erneute Ruhemessung helfen beim Anpassen.
Die Ruhemessung verstehen
03

Belastung und Erholung abstimmen

Was wir sehen
HRV-Verlauf, Schlafqualität und Tagesenergie passen möglicherweise nicht zum bisherigen Trainingsumfang.
Was daraus folgen kann
Wir planen Erholungszeiten, dosieren Bewegung und besprechen Schlafrhythmus und Atemübungen. Bei Schnarchen mit Tagesmüdigkeit oder anderen auffälligen Beschwerden empfehlen wir eine gezielte ärztliche Abklärung. IHHT, Rotlicht oder BEMER werden nur bei individueller Eignung als ergänzende Angebote besprochen.
Woran wir den Verlauf prüfen
Wir vergleichen Beschwerden und standardisierte Verlaufsmessungen – nicht nur einen Tageswert.
Begleitende Anwendungen kennenlernen
04

Kraft und Beweglichkeit entwickeln

Was wir sehen
Krafttests und Mobility-Screening zeigen individuelle Schwächen oder Einschränkungen.
Was daraus folgen kann
Ein progressiver Kraft- und Beweglichkeitsplan setzt an den getesteten Funktionen an. Wenn Schmerzen Bewegung erschweren, prüfen wir ergänzend eine passende Behandlung innerhalb unseres Leistungsspektrums.
Woran wir den Verlauf prüfen
Die gleichen Kraft- und Bewegungstests machen Fortschritte nachvollziehbar.
Zum Kraft- und Mobility-Screening
05

Laborbefunde gezielt behandeln

Was wir sehen
Ein auffälliger Laborwert oder ein bestätigter Mangel braucht eine Einordnung im Zusammenhang mit Beschwerden und Vorgeschichte.
Was daraus folgen kann
Wir klären mögliche Ursachen und besprechen Ernährung sowie eine gezielte Substitution, wenn sie angezeigt ist. Eine Infusion kommt nur bei begründeter Indikation infrage; Nutzen, Risiken und Alternativen werden vorher erläutert. Für Befunde außerhalb unseres Behandlungsrahmens vermitteln wir die ärztliche Abklärung.
Woran wir den Verlauf prüfen
Geeignete Kontrollwerte und Ihr Befinden entscheiden über Fortführung oder Anpassung.
Wann Infusionen infrage kommen
06

Auffälligkeiten zuerst abklären

Was wir sehen
Symptome oder Messwerte geben Hinweise auf eine behandlungsbedürftige Erkrankung.
Was daraus folgen kann
Dann steht die gezielte Diagnostik beziehungsweise ärztliche Weiterbehandlung an erster Stelle. Belastungstests und ergänzende Anwendungen werden bei Bedarf zurückgestellt.
Woran wir den Verlauf prüfen
Erst nach Einordnung und Freigabe legen wir die nächsten Schritte fest.
Zur persönlichen Auswertung

ERGÄNZEND – WENN ES ZU IHNEN PASST

Einblicke in unsere
begleitenden Anwendungen

IHHT, Rotlicht, BEMER oder Infusionen sind mögliche ergänzende Bausteine. Eignung, Nutzen, Risiken und Kosten werden individuell besprochen.

04.01 · IHHT / Hypoxie

IHHT: ein individuell
dosierter Sauerstoffreiz

Sie ruhen mit einer Atemmaske. Bei IHHT wechseln Phasen mit reduziertem Sauerstoffgehalt und Phasen mit erhöhtem Sauerstoffgehalt. Sauerstoffsättigung und Herzfrequenz werden überwacht; die Dosierung orientiert sich an Ihrer Reaktion.

Wann kann das in Ihren Plan passen?

Nach Anamnese, Prüfung der Eignung und Festlegung eines konkreten Ziels kann IHHT als ergänzender Baustein besprochen werden. Es ersetzt weder aktives Ausdauer- und Krafttraining noch die Abklärung auffälliger Beschwerden.

Was sagt die Forschung?

Kleine kontrollierte Studien, unter anderem mit älteren Menschen, zeigen mögliche Vorteile bei einzelnen Funktions- und Leistungsmaßen. Andere Endpunkte verbesserten sich nicht zusätzlich. Diese Ergebnisse belegen keine Lebensverlängerung und lassen sich nicht pauschal auf alle Menschen übertragen. [5] [6]

Ein niedriger HRV- oder VO₂-Wert führt nicht automatisch zu IHHT. Vorerkrankungen, Medikamente, Verträglichkeit, Gegenanzeigen sowie Nutzen und Risiken besprechen wir vor Beginn.

Mehr zum Ablauf

04.02 · MITO LIGHT

Rotlicht in Ihrer Regenerationszeit

Sie nehmen vor oder unter dem Rotlicht-Panel Platz. Wir richten Position, Abstand und Anwendungsdauer passend zum Gerät und zur vorgesehenen Anwendung ein.

Ob eine Rotlicht-Anwendung in Ihren Plan passt, klären wir im persönlichen Gespräch.

04.03 · BEMER

Eine ruhige Anwendung auf der Liege

Sie liegen entspannt auf der Anwendungsmatte. Das Programm wird am Steuergerät eingestellt; Ablauf und Verträglichkeit werden mit Ihnen besprochen.

Eine ergänzende Anwendung, deren Eignung wir individuell prüfen.

Mehr zum Ablauf

04.04 · Infusionstherapie

Persönlich ausgewählt und begleitet

Nach Anamnese und Prüfung der Indikation besprechen wir die vorgesehene Infusion. Die Gabe erfolgt über einen venösen Zugang, während Sie ruhig sitzen oder liegen.

Inhalt, Nutzen, Risiken und Kosten klären wir vor der Behandlung. Infusionen gehören nicht automatisch zu jedem Gesundheitsplan.

Mehr zum Ablauf
05

Verlauf

Ihre Entwicklung

Nachmessen, vergleichen und anpassen

05 BEGLEITEN & ANPASSEN

Entwicklung
messbar machen

Was lässt sich gut umsetzen? Was hat sich verändert? In vereinbarten Verlaufsterminen besprechen wir Ihre Erfahrungen und passen den Plan bei Bedarf an.

Veränderungen sinnvoll überprüfen

Wir vergleichen ausgewählte Ausgangswerte mit späteren Messungen unter möglichst gleichen Bedingungen: etwa Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit oder Körperzusammensetzung. Gemeinsam prüfen wir, ob der Plan zu Ihren Zielen führt und was angepasst werden sollte.

Ruhige Behandlungssituation in der OPTIMUM Privatpraxis
Wissenschaftlicher Hintergrund & Bildnachweise

Messwerte unterstützen Entscheidungen. Sie werden zusammen mit Vorgeschichte, Beschwerden und Messqualität eingeordnet. Herstellerinformationen beschreiben die Messverfahren; unabhängige Studien ordnen deren gesundheitliche Bedeutung ein.

  1. uVida: Ruheumsatz und indirekte Kalorimetrie – Herstellerinformation.
  2. uVida: ventilatorische Schwellen VT1 / VT2 – Herstellerinformation.
  3. Lang et al., BJSM (2024): Cardiorespiratory fitness is a strong and consistent predictor of morbidity and mortality – Übersicht von Metaanalysen; Zusammenhänge, keine individuelle Prognose.
  4. Damoun et al. (2024): Heart rate variability measurement and influencing factors – Messbedingungen und Interpretation.
  5. Behrendt et al. (2022): IHHE vor Ausdauertraining – randomisierte Studie mit 25 geriatrischen Patienten.
  6. Bayer et al. (2019): IHHT, Mobilität und wahrgenommene Gesundheit – kein zusätzlicher Vorteil in diesen Endpunkten.

Ergänzende Symbolfotos: Alessio Soggetti und Anna Pelzer / Unsplash, verwendet unter der Unsplash-Lizenz für kostenlose kommerzielle Nutzung. Praxisbilder und Videos: OPTIMUM. HRV-Schema und Trainingszonen: eigens erstellte Illustrationen, keine Patientendaten.

IHR ERSTER SCHRITT

Wir finden gemeinsam
den passenden Einstieg

Sie sind noch unsicher? Beginnen Sie mit einer Beratung. Wenn Sie eine umfassendere Bestandsaufnahme wünschen, können Sie den OPTIMUM-360°-Gesundheitscheck wählen.

Beratung & Orientierung buchen
Werden bei jedem Check-up alle Tests durchgeführt?

Nein. Wir wählen die Module nach Anamnese, Ziel und Eignung aus. Befunde, Testbelastung und benötigte Zeit bestimmen den Ablauf. Der genaue Umfang wird vor der Buchung beziehungsweise Untersuchung geklärt.

Muss ich alle Anwendungen buchen?

Nein. Wir wählen gemeinsam aus, was zu Ihrer Ausgangslage und Ihren Zielen passt. Die gezeigten Anwendungen sind keine obligatorische Behandlungskette.

Kann ich vorhandene Befunde mitbringen?

Ja. Vorhandene Laborwerte, Arztbriefe und Ihre Medikamentenliste helfen uns bei der Einordnung und der Planung weiterer Schritte.

Geht es um ein Versprechen auf ein längeres Leben?

Nein. Unser Anliegen ist eine verständliche Gesundheitsplanung und persönliche Begleitung. Eine bestimmte Lebensdauer oder ein Behandlungserfolg lässt sich nicht garantieren.